Das war 2005


Tambourcorps Hörste feiert Jahresfest
Zum traditionellen Tambourfest des Tambourcorps Hörste am Abend des 26. November 2005 fanden sich auch in diesem Jahr wieder knapp 200 Mitglieder und Freunde des Vereins im Landhaus Günther zusammen, um den Abschluss der Musiksaison zu begehen.
Der Tambourcorps verlieh dieses Jahr wieder einen Ehrenpreis, den Franz-Ulrich Hesse (s. Foto von Links, Gitta Hesse, Franz-Ulrich Hesse, Wolfgang Korf) für seine besonderen Verdienste um und für den Verein entgegen nehmen durfte. Außerdem bekam Markus Wille die Vereinsnadel mit „Silberkranz“ für Verdienste im und um den Verein.
Der Titel  „Musiker des Jahres“ ging dieses Jahr an Dieter Heinrichsmeier, gefolgt von Karin Schniedermeier auf Platz zwei und Christian Rennemeier auf Platz drei. Diese Musiker haben  sich in der abgelaufenen Musiksaison musikalisch am meisten für den Verein eingesetzt.


Jugendliche des Tambourcorps Hörste probten in Gudenhagen
An dem Wochenende vom 11.-13. November war es wieder soweit.
Ca. 30 Aktive, darunter 20 Jugendliche machtensich am Freitagnachmittag auf den Weg ins Jugendhaus nach Gudenhagen. Geplant war dort ein Probewochenende.Natürlich stand an diesem Wochenende das Proben und die Gemeinschaft im Vordergrund. Bei den Proben wurde viel für das kommende Jubiläumskonzert am 6. Mai 2006 im Stadttheater geprobt, doch auch Weihnachtslieder für das Konzert auf dem Weihnachtsmarkt in Lippstadt kamen nicht zu kurz. Abends wurden dann Gemeinschaftsspiele gemacht um den Zusammenhalt der Gruppe zu stärken. Dieses Wochenende wird vielen in Erinnerung bleiben...
Zum Schluss noch ein Dank an die, die diese Fahrt ermöglicht und organisiert haben.


„Wild Wild West“ beim Spiel ohne Grenzen
Jugendliche des Tambourcorps Hörste bekommen den Preis für das beste Outfit
Am 23. April fand in diesem Jahr das „Spiel ohne Grenzen“ in Ehringhausen statt. Die Veranstaltung wurde von der Kreismusikjugend ausgerichtet und es nahmen 26 Vereine aus dem Kreis Soest teil. Auch der Tambourcorps Hörste war mit zwei Teams vertreten. Den „Aquas“ und den „Aquies“, (die Namen passend zu unserem Outfit.)
Motto des diesjährigen „Spiel ohne Grenzen“ war „Wild Wild West – Durch den wilden Westen“. In diesem Sinne wurden auch die Spiele organisiert. Als erstes wurde ein Pferderennen veranstaltet, bei dem jeweils vier Teams immer gegeneinander angetreten sind. Danach ging es zum Bogenschießen, was von den Bogenschützen aus Dedinghausen beaufsichtigt wurde. Außerdem konnte man noch „Gold“ waschen, mit einer Wasserpistole Figuren umschießen und noch viele andere Spiele machen. Nachdem alle Mannschaften die Spiele bewältigt hatten, fand das Tauziehen statt, bei dem die Teams gegeneinander angetreten sind. Als der Sieger des Tauziehens fest stand, fand die große Preisverleihung statt.
Als erstes wurde der Pokal für das beste Kostüm verliehen. Allen Teams wurde zur Aufgabe gemacht verkleidet am „Spiel ohne Grenzen“ teilzunehmen.
Die Jugendlichen des Tambourcorps Hörste hatten sich überlegt sich als Aquarium zu verkleiden, wofür sie dann auch den Pokal bekamen.
Das Team der „Aquies“ bekam noch eine Urkunde für den 5. Platz. Den ersten Platz belegte der Tambourcorps Völlinghausen (Möhnesee).
Als es dann nach dem anstrengenden und aufregenden Tag Richtung Heimat ging, waren alle guter Laune und der Meinung: „nächstes Jahr geht’s weiter mit dem Spiel ohne Grenzen“


Jugendliche des Tambourcorps Hörste in Willingen unterwegs
Auf dem Programm stand Schlittschuhlaufen, Besichtigung der Glasbläserei, der Mühlenkopfschanze und der Sommerrodelbahn
Am Freitag, den 1. April um 9 Uhr haben sich die Jugendlichen des Tambourcorps Hörste in Erwitte zusammengefunden um an einen Ausflug, der von der Kreismusikjugend organisiert wurde, teilzunehmen. An diesem Ausflug nahmen auch Jugendliche aus anderen Vereinen, die zum Kreis Soest gehören, teil.
In Willingen angekommen, ging es als erstes in die Schlittschuhhalle. Nachdem alle mit Schlittschuhen ausgerüstet waren, konnte man sich ins glatte Vergnügen stürzen. Die Meisten mussten sich zwar erst wieder an das Fahren gewöhnen aber dann war es für alle ein riesen Spaß. Es wurden sowohl Wettrennen veranstaltet, als auch fangen auf dem Eis gespielt. Nachdem dann auch einige ihren Spaß in Pirouetten drehen und gelegentlichem „auf dem Boden landen“ gefunden hatten, war die viel zu kurze Schlittschuhlaufzeit auch schon vorbei.
Als nächstes ging es zur Glasbläserhütte. Da der Vorführungsraum zu klein für alle war, wurden die Teilnehmer in zwei Gruppen aufgeteilt. Während die eine Gruppe in der Glasbläserei war und sich alles ansah, hat die andere Gruppe Mittag gegessen. Danach wurde gewechselt. In der Glasbläserhütte wurde erzählt und auch gezeigt wie man Glasfiguren, Kugeln, Schalen und Vasen formt.  Am Vorführungsraum angeschlossen war auch ein Geschäft in dem alles Mögliche aus Glas ausgestellt war und man dies auch kaufen konnte.
Danach ging es mit dem Bus zur Mühlenkopfschanze. Dort hatten alle die Gelegenheit an einer Führung teilzunehmen. In der Führung wurde alles rund um die Schanze und das Skispringen erzählt. Am Ende der Führung ging es für die Mutigen nach ganz oben in den Schanzenturm. „Wer Höhenangst hat soll lieber unten bleiben“, wurde vom Führer gewarnt. Von dort aus konnte man den Anlauf hinuntersehen, wo die Skispringer herunterfahren.
Nach der Führung wanderte die ganze Gruppe von der Schanze aus zum Ettelsberg, wo es von da aus mit dem Sessellift zurück ins Tal ging. Während der Fahrt konnte man den herrlichen Ausblick auf Willingen genießen. Dort wieder angekommen ging es zu der Sommerrodelbahn, worauf sich die Jugendlichen schon besonders gefreut hatten. Jeder konnte dort zweimal mit einem schnellen Tempo hinunterfahren. Als alle fertig waren mit dem Rodeln, wurde sich auf den Heimweg gemacht. Müde vom anstrengenden Tag sind alle wieder um ungefähr 19 Uhr in Erwitte angekommen.

 
Neues aus der Jahreshauptversammlung 2005
Auf der Jahreshauptversammlung am 12.02.2005 wurde der Vorstand von den passiven und den aktiven Mitgliedern einstimmig bestätigt. Gruppenfoto. Der aktuelle Vorstand steht unter: Über uns. Dies sind die ausgetretenen Mitglieder aus dem Vorstand und der neue 1. Vorsitzende. Einige der aktiven Mitglieder haben einen D1 oder D2 Lehrgang vollbracht und eine Urkunde bekommen. Ganz viele unserer Mitglieder haben einen weiteren Stern bekommen, einmal für 5 Jahre, 10 Jahre, 15 Jahre, 25 Jahre. Außerdem wurde ein Mitglied für 45 Jahre geehrt. Gruppenfoto (alle die einen Stern bekommen haben).