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    Ausflug zum "Kernwasserwunderland Kalkar"
3. - 5. Mai 2002

Freitag, 3. Mai 2002

Schon gegen 11 Uhr trafen sich die ersten Teilnehmer des Ausfluges im Vereinslokal in Garfeln. Zirka zwei Stunden später setzte sich der Bus von Hörste aus in Richtung Kalkar. Der Vorsitzende Franz-Ulrich Hesse konnte 30 Teilnehmer begrüßen, darunter auch den Vorsitzenden des Kreisverbandes Franz-Josef Kemper. Schon auf der Busfahrt wurde einigen klar, dass dies ein besonderer Ausflug werden wird. Gegen 15:40 Uhr und nach einigen, kleinen Umwegen und mehreren Pausen, erreichten der Bus dann das "Kernwasserwunderland Kalkar". Auf der riesigen Anlage, die schon aus weitem sichtbar ist, konnten alle Teilnehmer kurz darauf ,nach einem kleinem Umtrunk und der Zimmerverteilung, einen ersten Eindruck verschaffen. Und der erste Eindruck begeisterte alle. Ein riesiges Angebot ist dort vorhanden, so dass jeder seiner Lieblingsaktivität nachgehen konnte. Nach dem Abendessen freuten sich schon viele auf den Abend, denn in der Kneipenstrasse war alles geboten, was der Herz verlangt. Eine Live-Band spielte im Westersalon, Schiessmöglichkeiten waren gegeben, alle Getränke waren inklusive und eine kleine aber feine Tanzfläche war ebenfalls vorhanden. Die Zeit ging wie im Flug vorbei und gegen 2 Uhr waren einige schon im Bett.


Samstag, 4. Mai 2002

Am Frühstückstisch sah man doch in einigen Gesichtern die Spuren der letzten Nacht und des kurzen Schlafes. Nach einem ausgiebigen Frühstück nahmen viele an einer Führung durch das "Kernwasserwunderland" teil. In der Führung wurde erklärt, wie ein Atomkraftwerk mit einem Schnell-Brüter funktioniert, es wurde uns den Besitzer kurz vorgestellt und es gab viele Informationen zum Park und zur Parkgeschichte. Eine sehr informative Führung, die uns durch den gesamten Park brachte. Danach gab es ein reichliches Mittagessen, mit allem was der Feinschmecker begehrt. Von Hähnchen über Sauerbraten bis Gulasch war alles dabei. Der Nachmittag wurde zur freien Verfügung genutzt bei kaltem und teilweise nassen Wetter. In der Sporthalle des Parks wurde z.B. Bullenreiten angeboten, welches von drei Teilnehmern aus Hörste genutzt wurde. Besonders sei Musikfreund Elmar Hesse zu erwähnen, der sich 172 Sekunden auf den Metallbullen hielt und dadurch den ersten Platz gewann (eine Übernachtung im Wert von 60 Euro). Herzlichen Glückwunsch, Elmar. Aber nicht nur in der Sporthalle war mächtig was los, sondern im gesamten Park waren viele Attraktionen geöffnet, die gerne in Anspruch genommen wurden. Auch das Bundesligafinale brachte so einige um manche Nerven. Aber beim Abendessen haben sich dann alle wieder versammelt, um die Ereignisse des Tages zu erzählen. Nach dem Abendessen wurde im Park wieder eine Live-Band in der Diskothek und ein Diskjockey im Westernsalon angeboten. Dazu organisierte Musikfreund Frank Bußhaus die Bowlingbahn der Kneipenstrasse für eine Stunde. Auch hier "bowlten" mehrere um die Wette und so mancher räumte ganz schön ab. Danach vergnügte sich jeder auf seine Art und Weise bis spät in die Nacht.


Sonntag, 5. Mai 2002

Auch diesem Morgen sah man einigen an, das die Nacht zu lang und der Schlaf zu kurz war. Doch am Frühstückstisch stärkten sich alle noch einmal, um die Rückfahrt gut zu überstehen. Gegen 10:30 Uhr machten wir uns dann auf den Weg zurück nach Hörste und Garfeln. Einen ersten Stopp machten wir in Altenberge. Dort war gerade das Frauenschützenfest zugange. Deshalb spielten wir dort auf und erhielten einen freundlichen Gruß und einen Umtrunk. Danach fuhren wir ein paar Meter weiter um Mittag zu essen. Dies alles organisierte unser Musikfreund Andreas Bußhaus, dem auch von dieser Stelle ein großes Dankeschön. Nachdem wir gut gestärkt (durch ein Schnitzel) waren, machten wir uns auf und fuhren weiter in Richtung Lippstadt, wo wir gegen 17 Uhr ankamen und sich der erste Teil nach Hause. Der andere Teil fuhr weiter zum Vereinslokal in Garfeln. Kurz darauf war der Ausflug 2002 schon Geschichte. Abschließend kann man sagen, das man das "Kernwasser Wunderland" auf jeden Fall weiterempfehlen kann. Es ist immer eine Reise wert bis nahe der höllandischen Grenze und jeder wird sich noch länger an diese Fahrt erinnern und davon schwärmen. Zum Schluß noch ein Dank an die, die diese Fahrt ermöglicht und organisiert haben.

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