Die Geschichte des Tambourcorps Hörste ist lang.
Hier sind die wichtigsten Jahreszahlen und Ereignisse:



Vereinsführer I Tambourmajore I Gründungsgeschichte I 1926 - 1949 I
1950 - 1974 I 1975 - 1984 I 1985 - 1994 I 1995 - 2001  2002 - 2011 I Sonstiges




Vereinsführer

1926 - 1951: Josef Hesse
1951 - 1976: Franz Hellinge
1976 - 1992: Franz-Josef Kemper
1992 - 2005: Franz-Ulrich Hesse
2005 -          Wolfgang Korf

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Tambourmajore

1926 - 1931: Franz Deimel
1931 - 1945: Heinrich Hesse
1945 - 1951: Josef Hesse
1951 - 1976: Franz Hellinge
1976 - 1990: Franz-Josef Kemper
1990 - 1998: Matthias Krämer
1998 -          Dieter Heinrichsmeier

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Die Gründung des Tambourcorps Hörste durch Josef Hesse:

Nachdem das Hörster Schützenfest am 22.06.1926 vorbei war, und Josef Hesse nach diesem Heimatfest auf dem "Herlar" die Runkeln hacken musste, dachte er über das vergangene Schützenfest nach.

Dieses wurde im Jahre 1926 vom Tambourcorps Lippstadt, welches im Jahre 1924 von Karl Büttner sen. aus Hörste, mitgegründet wurde, angeführt.

Karl Büttner war ebenfalls, wie Josef Hesse, ein ehemaliger Militärspielmann.

Josef Hesse kam somit der Gedanke auch in Hörste, das zu der Zeit schon 612 Einwohner zählte, ein eigenes Tambourcorps zu gründen.

Er selbst hatte von 1915-1918 beim Infanterie Regiment 55, 2. Bataillon, eine ganze Reihe von Märschen als Tambour gelernt. Sogleich fing er an, auf seiner Hacke den Marsch “ Preußens Gloria “ zu trommeln. ( Dieser Marsch wird noch heute vom Tambourcorps Hörste gespielt)

Nachdem Josef Hesse den Pfarrer (Bernhard Schmücker), den Lehrer (Heinrich Droste) und den Schützenoberst (Wilhelm Deimel sen. ) informiert hatte, trug der Polizeidiener eine Woche später, nach dem Hochamt, bei den amtlichen Bekanntmachungen, die Idee von Josef Hesse vor.

Bereits 14 Tage später hatten sich 6 Flötisten und 6 Trommler sowie ein Tambourmajor zusammengefunden.

Im Herbst 1926 wurde dann im Gasthof Dalhoff das Tambourcorps Hörste gegründet.

Leider wurde damals kein Protokoll erstellt. Nun galt es, geeignete Ausbilder zu finden. Die Tambouren wurden von Josef Hesse und die Flötisten von Josef Hense (Zimmermann aus Lipperode) ausgebildet. Carl Büttner sen., der selbst im 1. Weltkrieg unter Kaiser Wilhelm von 1902 bis 1905 Tambourmajor war, bildete Franz Deimel als Tambourmajor aus.

Die ersten Proben fanden in der Holzschuhmacherei bei Anton Frischemeyer auf dem "Sandberg" statt.

Die Trommler übten zunächst auf Holzbrettern. Die Instrumente musste sich jeder nach und nach selber kaufen.

Die ersten erlernten Märsche waren : “ Preußens Gloria “, ” Liebenmarsch “, “ Der Torgauer “, “ Adjudant “ und der “Jägermarsch“.

Die Uniformen nähte der Schneidermeister Tack aus Lipperode. Die Kosten dafür übernahm der Schützenverein Hörste. Als Gegenleistung spielte das Tambourcorps dafür 3 Jahre kostenlos auf allen Festen des Schützenvereins.



Nach einer Erzählung von Josef Hesse.

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1926 - 1949

1926: Gründung des Tambourcorps Hörste im "Gasthof Dalhoff". Der 1. Auftritt war damals mit 13 aktiven Musikern.


von links: 1. Reihe sitzend: Anton Deimel, Franz Hampschmidt, Franz Deimel, Albert Tepper, Josef Hesse
von links: 2. Reihe stehend: Martin Heinrichsmeier, Josef Tepper, Carl Büttner, Heinrich Hesse, Wilhelm Stamm, Anton
                                             Piepenbreier, Josef Schmidt, Franz Hasse

1930:Teilnahme am ersten Wettstreit in Anröchte, bei dem wir die 1. Urkunde errangen.

1931:Heinrich Hesse wurde Stabführer. Damals waren 15 Musiker aktiv.

1939:Die Vereinstätigkeiten mussten aufgrund des 2. Weltkrieges vorerst eingestellt werden.

1946:Josef Hesse begann mit dem "Neuaufbau". Das Vereinslokal wurde die "Gaststätte Dalhoff", wo auch die Proben
         durchgeführt wurden.

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1950 - 1974

1951: Franz Hellinge wurde Tambourmajor. 12 aktive Musiker feierten das 25-jährige Jubiläum des Vereins.


von links: Werner Heinichsmeier, Albert Tepper, Martin Heinrichsmeier, Franz Schlink, Antonius Kemper-Cohr, Franz
                Hellinge, Werner Kukuk, Reinhard Brunnert, Josef Hesse sen., Franz Wallmeier, Josef Hesse jun., Martin Knaup

1961: 15 junge Musiker traten den Verein bei, wovon heute noch 5 aktiv dabei sind.

1969: Es fand die 1. Generalversammlung statt, bei der Franz Hellinge  zum ersten Vorsitzenden gewählt wurde. Zum
         EHRENVORSITZENDEN wurde einstimmig Josef Hesse ernannt.

1970: In diesem Jahr wurden die große Trommel und das Marschbecken angeschafft und erstmals Fördermitglieder
         aufgenommen.

1971: Das Tambourcorps erhielt seine 1. Lyra, die heute noch bespielt wird.  Es wurden erstmals Konzertstücke gespielt.
         Als Haupttambourcorps trat Hörste erstmals in Dedinghausen auf, wo wir auch heute noch aktiv sind.

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1975 - 1984

1976:Unser 50-jähriges Jubiläum feierte man mit 600 Musikern aus 25 Vereinen. 1976 wurde die Standarte angeschafft.
         Das Tambourcorps wurde Mitglied im Deutschen Volksmusikerbund. Franz-Josef Kemper übernimmt die
         Vereinsführung. Franz Hellinge wurde einstimmig zum EHRENTAMBOURMAJOR ernannt.


1977:
Es wurden Noten erlernt. Josef Hesse erhielt die höchste Auszeichnung des Volksmusikerbundes:
         die "Bundesfördermedaille  am Bande in Gold":
1978: Erster Auftritt beim Rosenmontagsumzug in Köln (zuvor spielten  wir in Wuppertal und Delbrück und heute auch in
         Rietberg). Das Tambourcorps wurde ein "eingetragener Verein". Franz-Josef Kemper wurde
         1. Kreisverbandvorsitzenden des Kreisvolksmusikerbundes Soest.
1979: Hörste ist Ausrichter der Landesjugend-Jahreshauptversammlung des Volksmusikerbundes NRW, Landesverband
         Westfalen-Lippe. Franz-Josef Kemper wurde Schützenkönig in Hörste. Sein Hofstaat bestand nur aus Mitgliedern des
         Tambourcorps.
1980: Erstmals wurden Mädchen im Verein aufgenommen. Die Ausbildung erfolgte erstmals nicht von eigenen Mitgliedern.
         Matthias Krämer wurde Jugendtambourmajor. Beim Wettstreit in Thüle konnte das Tambourcorps 3 Pokale erringen.
         Das Tambourcorps trat erstmals im Fernsehen in der Sendung "Mittwochs in ... Lippstadt " auf. Wir gestalteten den
         Ein- und Ausmarsch. Während der Sendung wurden der damalige König und Tambourmajor Franz-Josef Kemper und
         Ehrentambourmajor Franz Hellinge durch den Moderator Walter Erasmy interviewt.



1981: Hörste richtete die Kreis-Jahreshauptversammlung des Volksmusikerbundes NRW, Kreisverband Soest aus. Das
         Vereinslokal ist seitdem die "Gaststätte Schulte" in Garfeln. Den ersten Auftritt der Jugendgruppe gab es zum
         Weihnachtskonzert. 50 aktive Musiker konnten wir in diesem Jahr zählen (ein Zuwachs von 50%).

1982: Ein großes Konzert veranstaltete die Jugendgruppe mit dem Kreisjugendorchester Soest im Stadttheater Lippstadt.

1983: Die Jugendgruppe errang den 1.Platz in der Oberstufe. Hörste war Ausrichter des 1. Kreiswertungsspieles des
         Volksmusikerbundes NRW, Kreisverband Soest. 25 neue Flötisten wurden aufgenommen, so das die Zahl der Aktiven
         auf 70 stieg. Carl Büttner erhielt die "Große Landesehrenplakette des Landes NRW"

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1985 - 1994

1985: Das Tambourcorps konnte weitere europäische Freundschaften in Österreich und Belgien schließen.

1986: Zum 60. Geburtstag schrieb Uwe Gabsch, ein damals aktiver Spieler des Tambourcorps, den "Graf-Bernhard Marsch",
         den er Gemeinde Hörste und dem Tambourcorps widmete. Franz-Josef Kemper wurde mit der
         "CISM Verdienstmedaille des internationalen Musikbundes" geehrt.

1987: Franz-Josef Kemper wurde zum stellvertretend en Präsidenten des Landesverbandes Westfalen- Lippe gewählt.
         Der Tambourcorps machte einen mehrtägigen Ausflug nach Wien . Zudem konnte das Tambourcorps 6 Pokale bei
         einem Wettstreit in Freienohl erringen. Es wurden 15 neue Flötisten aufgenommen.

1990: Matthias Krämer wurde zum Tambourmajor gewählt. Hermann-Josef Schulte wurde Kaiser des Schützenvereins
         Hörste.

1992: Franz-Ulrich Hesse übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden von Franz-Josef Kemper. 27 aktive Jugendliche traten
         den Verein bei.

1994: Das Tambourcorps Hörste war Ausrichter der Kreis-Jahreshauptversammlung des Kreisverbandes Soest aus.

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1995 - 2001

1995:

Teilnahme am Wettstreit in Suttrop mit guter Platzierung. 15 junge aktive Musiker traten den Verein bei.

1996:

Das Tambourcorps feierte sein 70-jähriges Bestehen. Die Freundschaft mit der Harmonie "De Eendracht" Uden
bestand 20 Jahre.

1997:

Das Tambourcorps nahm erstmals bei einem Wettstreit in der Oberstufe teil und errang den 2.Platz. Franz-Josef
Kemper wurde zum Präsidenten des Volksmusikerbundes NRW, Landesverbandes Westfalen- Lippe gewählt.

1998:

Es wurden erstmals Westen angeschafft. Franz-Josef Kemper erhielt das "Bundesverdienstkreuz am Bande".
Dieter Heinrichsmeier wurde neuer Tambourmajor. Der Präsident der "Harmonie De Eendracht" aus Uden,
Jan Moelands erhielt aus den Händen von Franz-Josef Kemper die "CISM-Medaille".

1999:

Im Landhaus Günther veranstaltete das Tambourcorps zusammen mit der Blaskapelle Harmonie Verlar ein Osterkonzert.
Franz-Josef Kemper wurde zum EHRENTAMBOURMAJOR ernannt.

2000:

Es wurden erstmals die langjährigen Fördermitglieder geehrt. Der Proberaum wurde von der Grundschule zum
Heimathaus verlegt. Unsere Vereinswirtin  Elfriede Schulte wurde einstimmig zum EHRENMITGLIED ernannt.

2001:

Das Tambourcorps Hörste feiert vom 27.- 29. April 2001 sein 75-jähriges Jubiläum, in Verbindung mit dem
18.Kreismusikfest des Volksmusikerbundes NRW, Kreisverband Soest e.V. und einem Freundschaftstreffen mit
insgesamt 60 Gastvereinen mit ca. 1800 Musikern. Das Kreismusikfest findet zum ersten Mal in Hörste statt. Auf dem Jubiläumsfest fanden zahlreiche Ehrungen statt. Die Geehrten stellten sich mit dem Landrat Wilhelm Riebniger zu einem Erinnerungsfoto. 

 

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2002 - 2011

2002:  

Der Verein nahm zum wiederholten Male beim Karnevalsumzug in Köln teil, außerdem wurde ein Gemeinschaftsausflug zum Kernwasser Wunderland nach Kalkar unternommen. Die Jugendlichen gingen ebenfalls auf Reisen zum Heidepark nach Soltau. Bei der Herbstwoche gestaltete das Tambourcorps das Herbstwochenkonzert im Stadttheater mit.

2003:

Der Ehrentambourmajor Franz-Josef Kemper erhielt den hohen polnischen Orden für kulturelle Verdienste von der Generalkonsulin aus Polen.

Außerdem erhielt er den Ehrenamtspreis des Kreises Soest. Der gesamte Verein stattete den Freunden aus Uden einen Besuch ab, hierbei wurden die Freundschaften weiter vertieft.

2004:

Beim Landesmusikfest NRW in Wülfrath erreichten die Musiker den 3. Platz. Franz-Josef Kemper erhielt den Verdienstorden des Landes NRW. Die Jugendlichen machten einen Ausflug zur Skisprungschanze nach Willingen.

 

2005:

 

Franz-Ulrich Hesse übergab den Posten des 1. Vorsitzenden an Wolfgang Korf. Somit findet der 4. Wechsel in der 80-jährigen Vereinsgeschichte statt. Fast 20 Jugendliche nehmen erfolgreich an den D1 Prüfungen teil. Beim Kreisschützenfest des Altkreises Büren in Hörste fanden sich viele helfende Hände, aus den Reihen der Musiker, um den Schützenverein bei den Vorbereitungen zu unterstützen.

 

2006:

 

Beim Neujahrsempfang der Stadt Lippstadt spielte das Tambourcorps Hörste im Stadttheater auf. Erstmals in der Geschichte des Vereins wurden Kinder ab 6 Jahre im Verein aufgenommen. Über 30 Kinder meldeten sich für die musikalische Früherziehung .Anlässlich des 80- jährigen Jubiläums veranstaltete der Verein zusammen mit den Freunden  der Harmonie de Eendracht aus Uden ein Jubiläumskonzert im ausverkauften Stadttheater in Lippstadt. Bei der anschließenden Jubiläumsfeier in Hörste feierte man bis in den frühen Morgen.

 

 

Für die Stadt Lippstadt spielten wir in Mainz beim ZDF im Fernsehgarten. Ein weiterer Höhepunkt in diesem Jahre war ein  3-tägiger Vereinsausflug nach Berlin mit Besuch des Bundestages, sowie nach Potsdam zum Schloss Sansossi.

 

 

2007:

 

Der Verein zählt in diesem Jahr 100 Aktive und 277 Fördermitglieder. Anton Hesse wurde einstimmig zum Ehrenmitglied der Tambourcorps Hörste ernannt. Wieder wurde beim Karnevalsumzug in Köln mit über 25 Musikern teilgenommen.

 

 

Bei der    1. Lippstädter Musikschau wurden, mit den anderen Lippstädter Vereinen in der Südlichen Schützenhalle, viele bekannte Musikstücke dem Publikum dargeboten. Der Ehrentambourmajor Franz Hellinge verstarb in diesem Jahr. Bei einer großen Dorfrally des Vereins nahmen über 100 Teilnehmer an den Spielen und Aktionen teil.

2008:

Die zweite Gruppe der musikalischen Früherziehung ging erfolgreich an den Start. Gleichzeitig hatten die Kinder der ersten Gruppe ihren ersten Auftritt. Beim Kinotag nahmen über 50 Kinder des Vereins teil und hatten bei Popcorn und kühlen Getränken viel Spaß. Der Verein zählt 124 Aktive Mitglieder – Rekord! Ein Swin - Golfspiel mit Grillabend in Westenholz wurde als Freizeitspaß durchgeführt.

 

2009:

Bei einem erneuten Besuch in Holland nahm der Verein bei einem großen Konzert im Stadttheater von Uden teil . Hier wurde auch die inzwischen 33jährige Freundschaft mit der "Harmonie de Eentracht Uden" gefeiert.

 

Durch die vielen Jugendlichen wurden unzählige Jugendaktivitäten unternommen. Ein Probewochenende wurde in der Jugendherberge in Bad Driburg durchgeführt

2010:

Einen 3-tägigen Vereinausflug nach Hamburg zum Hafenfest wurde Anfang Mai unternommen. Bei einer Bordparty mit einem Feuerwerk hatten alle viel Spaß. Am Sonntagmorgen besichtigte man noch das Miniaturwunderland.

 

Beim Parkzauber im grünen Winkel in Lippstadt nahmen die Jugendlichen teil und umrahmten die Veranstaltung musikalisch, dabei bot sich die einmalige Gelegenheit auf kleinen Booten auf der Lippe einige Musikstücke zu präsentieren. Die  Vereinswirtin und Ehrenmitglied Elfriede Schulte verstarb in diesem Jahr. Beim Herbstwochenumzug in Lippstadt nahmen die Musiker zusammen mit den Freunden aus Uden teil.

2011:

In diesem Jahre wurden Franz-Josef Kemper, Dieter Krömeke, Wolfgang Kukuk und Hermann-Josef Schulte für eine           50 jährige aktive Vereinszugehörigkeit geehrt. Höhepunkt im Jahre 2011 war die Musikschau in der Südlichen Schützenhalle in Lippstadt. Hierzu hatten wir unsere Freunde aus Uden zu Gast. Ein Erlebnis für uns alle. Dieter Heinrichsmeier spielte als Schmied die Ambosspolka, wobei auf den Amboss die Funken nur so spritzten.

 

Glück hatte unser Verein beim Gewinnspiel der Volksbank Hörste und wir gewannen 500 Euro. In Mettinghausen schoss unser Paukenschläger Dominik Haselhorst auf dem Schützenfest den Vogel ab und regiert nun mit seiner Lebensgefährtin Tanja Sauermann. Die Kindergruppe nahm bei einem Spielturnier unter dem Motto "Spiel ohne Grenzen" teil. Außerdem spielten wir auf den Kreisschützenfesten des Altkreises Büren in Bleiwäsche und des Altkreise Lippstadt in Rixbeck.

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Sonstiges aus der Chronik

Das Tambourcorps Hörste stellte in seiner Geschichte ein Schützenkaiser und fünf Schützenkönige in Hörste,  drei Schützenkönige in Mettinghausen, sowie zwei Jungschützenkönige und eine Kinderschützenkönigin in Hörste.

Fünf mal besuchte das Tambourcorps die Musikfreunde in Uden und es folgten jeweils Gegenbesuche.

Dreimal konnte das Tambourcorps  zu Hochzeiten zwischen aktiven Musikern und Musikerinnen innerhalb des Vereins gratulieren.

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